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Die Projektmethode zur Umsetzung von Content Management-Projekten benutzt Layout- und Logik-Bausteine

Trennung von Design und Logik!

Professionalität in der Produktentwicklung und der Projektumsetzung zeigt sich im methodischen Vorgehen. Das möchten wir Ihnen anhand der Projektmethode zur Trennung von Design und Logik bei der Umsetzung von Projekten mit dem XML Web Content Management System XIST4C verdeutlichen.

Dabei beantworten wir Ihnen die folgenden zentralen Fragen:

  • Was steckt hinter dem Konzept der Trennung von Design und Logik?
  • Wie werden die Arbeitsabläufe bei der Umsetzung von Software-Projekten entkoppelt?
  • Wie wird das Projekt "Testsite" als "Baukasten für Kundenprojekte" benutzt?
  • Wie erreicht man ein vereinfachtes und präziseres Projektmanagement?

Warum sollten Sie als Kunde sich für diese Fragen interessieren?

Eine schnellere Projektbearbeitung, eine präzisere Projektplanung und Aufwandsschätzung und das Eingehen auf kurzfristige Kundenwünsche fördert die Kundenzufriedenheit ungemein. Und die konsequente Methodik führt darüber hinaus auch noch zu geringeren Kosten!

Genau deshalb wünschen wir uns, dass Sie hinter die Methodik blicken und so die Vorteile erkennen.

Was steckt dahinter?

Eine Trennung von Design und Logik hat mehrere Aspekte, die in folgender Abbildung zusammengefasst sind und im Anschluss erläutert werden:

Einer der größten Vorteile der Projektmethode ist, dass vorgefertigte und getestete Bausteine als Grundlage verwendet werden. Getestet bezieht sich hier auf die Funktionsfähigkeit in den verschiedenen Browsern - eine grundlegende Schwierigkeit, die man beim Umsetzen des Designs immer überwinden muss.

Zu den Typen von Bausteinen zählen:

  • Seitengrundlayouts
  • Navigatoren
  • Paragraphen
  • Bilderlisten
  • Teaser
  • News
  • Veranstaltungen
  • FAQ
  • Sitemap
  • Formular
  • Suche
  • etc.

Wie wird bei der Erstellung einer neuen Site nach dieser Projektmethode vorgegangen?

  • In einem ersten Arbeitsschritt werden mit Hilfe von XIST die Layout-Bausteine für (HTML-)Templates für die künftige Website erzeugt. Beispielsweise werden Überschriften, Unterüberschriften, Absatzstrukturen, Bilderlisten mit ihren Farbschemata, Fonts etc. angepasst. Daraus werden für einen ersten Test statische HTML-Files erstellt.
  • An den Stellen, an denen die später dynamische Anzeige der Inhalte aus dem XML Web Content Management System eingebaut werden soll, wird jeweils eine Art "Platzhalter" vorgesehen, der zum Test mit statischen Inhalten gefüllt werden kann. Beispielsweise wird die Navigation mit einigen wenigen Navigations-Einträgen gefüllt. Oder es werden einige Absätze (Paragraphen) explizit hingeschieben. Später liefert diese Informationen das XML Web Content Management System aus den vom Redakteur eingegebenen Daten.
  • Die Logik wird angedockt ohne die Bausteine des Layout antasten zu müssen! Das Zusammensetzen der Logik- und Design-Bausteine erfolgt durch einen automatisierten Build-Prozess.
  • Die Erstellung von neuen Design- und Logik-Bausteine mit bereits definierten Schnittstellen ist dadurch vollständig voneinander entkoppelt.
  • Die Entkopplung bleibt auch für Änderungen erhalten. Denn für Änderungen am Layout werden nur die Layout-Bausteine geändert und mit den statischen Testseiten getestet. Diese Bausteine werden auch von den dynamischen Seiten benutzt. Für Änderungen an der Logik wird nur die Logik mit ihrer Testsuite benötigt. Nur wenn die Schnittstelle auf der logischen Ebene geändert wird, dann müssen beide Seiten überarbeitet werden.

Der erste statische Entwurf kann dem Kunden sofort zur Abnahme der (HTML-)technischen Umsetzung vorgelegt werden. Der Kunde bewertet die Layout-Bausteine anhand von statischen Testseiten, die aus der Sicht von HTML bereits alle Features der späteren Komplettumsetzung beinhalten. Insbesondere kann damit die Browserkompatibilität (ein sehr leidiges Thema) bereits komplett getestet und sichergestellt werden!

Bis zu diesem Punkt geht es nur um das Corporate Design und dessen Umsetzung. Erst nach der Abnahme wird die Verbindung zum XML Web Content Management System XIST4C hergestellt. Dazu wird in der Regel ohne Programmierung nur die bereits vorhandenen Logik (programmiert in Java/JSP) "angedockt". Eine Programmierung in Java/JSP ist nur in Spezialfällen nötig.

Parallel dazu wird festgelegt, wie die Konfiguration des XML Web Content Management Systems nach den Kundenanforderungen zu gestalten ist.

Im Kontext der formalen Methoden zum Projektmanagement und zur Systementwicklung fügen sich die Details unserer Methodik an vielen Stellen als Bausteine ein.

Wie werden die Arbeitsabläufe bei der Umsetzung von Projekten entkoppelt?

Besonders die Arbeitsabläufe und dadurch auch die Abstimmungen mit dem Kunden gewinnen sehr durch die Projektmethode.

  • Zur Designumsetzung muss der Projektbearbeiter kein Web Content Management System laufen haben und nichts über die dahinter steckenden Spezifika wissen.
  • Parallel dazu kann abgeleitet aus den Kundenanforderungen die Konfiguration des Web Content Management Systems spezifiziert und vom Kunden abgenommen werden.
  • Falls notwendig können völlig unabhängig von einem anderen Projektmitarbeiter und den weiteren Projektaktivitäten spezielle Logik-Bausteine gebaut werden.

Als Konsequenz ergibt sich durch die Projektmethode eine starke Entkopplung und damit Parallelisierbarkeit der verschiedensten Projektaktivitäten.

Wenn ein Projekt von 2-4 Mitarbeitern gleichzeitig bearbeitet wird, dann sind mit der LivingLogic Projektmethode ultrakurze Umsetzungszeiten von wenigen Tagen möglich. Wir können dadurch Turbo-Projekte mit Umsetzungszeiten von drei Tagen erzielen, die trotzdem einige spezielle Anpassungen enthalten können.

Die Dauer der aufwendigsten Projektphase des Gesamtprojektes bestimmt für Turbo-Projekte die Gesamtrealisierungszeit. Die Dauer des langsamsten Teils plus die Zeit zum Zusammenbau und zum ausgiebigen Test definiert die minimale Projektumsetzungszeit.

Schneller geht es nicht - auch in diesem Sinne ist Performance bei uns oberstes Ziel :-)
Und dabei muss kein Abstrich an die Qualität erfolgen und die Kosten sind ebenfalls nicht höher. In diesem Sinne durchbrechen wir hier das bekannte Gesetz, dass bei Projekten nicht alle drei Faktoren

Qualität - Kosten - Zeit

unabhängig voneinander optimiert werden können.

Dies ist im Vergleich zu den ohnehin bereits sehr kurzen normalen Umsetzungszeiten von XIST4C-Projekten (ca. 1-3 Wochen) zu sehen.

Wie wird das Projekt "Testsite" als "Baukasten für Kundenprojekte" benutzt?

Alle wiederverwendbaren Teile eines Web-Projektes wurden in ein Standardprojekt namens "Testsite" übernommen, in das immer alle neuen Features als erstes eingebaut werden.

Durch das "Testsite"-Projekt wird ein Baukasten sowohl an Design-Bausteinen als auch an Logik-Bausteinen bereitgestellt die einfach kombiniert und für jedes Kundenprojekt als Basis benutzt werden können.

Das hat mehrere Aspekte:

  1. "Testsite" dient als komplette Testsuite, um bei der Systementwicklung am Produktkern effektiv die Kernänderungen testen zu können. Denn nur dadurch ist die Verträglichkeit von Änderungen mit allen Features zu gewährleisten.
  2. Aus dem Baukasten "Testsite" kann somit ein Kundenprojekt einfach zusammengebaut werden. Damit erreicht man eine sehr hohe Effektivität und Effizienz.
  3. Die Testsite stellt die Trennung in statische/dynamische Teile standardisiert zur Verfügung und beruht auf festgelegten Konventionen (Namen, Verzeichnis-Strukturen, Build-Prozess), die immer gleich bleiben. Das kann kontrolliert und damit über die Projekte hinweg sichergestellt werden.
  4. Die Änderungen von wiederverwendbaren Features erfolgen zentral und selbstverständlich voll versioniert in einem CVS verwaltet. Wir garantieren also eine vollständige Dokumentation der Produktweiterentwicklung und der Projektumsetzung. Ein wesentlicher Faktor für Qualität!
  5. Zu jeder Kernversion verfügen wir immer auch über eine aktuelle Testsuite und über die dazu passende Komponentensammlung. Erst dadurch wird ein sehr agiles, anpassungsfähiges und auf häufigen evolutionären Updates beruhendes Vorgehen bei der Produktentwicklung und Projektwartung möglich.

Diese Vorgehensweise ist eine Weiterentwicklung der Projektmethode die wir bereits bisher praktiziert haben.

Hier zeigt sich der Vorteil einer konsequenten Produktentwicklung im Vergleich zu einer stark an einzelnen Projekten orientierten Vorgehensweise, wie Sie von den meisten Wettbewerbern bei Web-Projekten praktiziert wird.

Wie erreicht man durch die Projektmethode ein vereinfachtes und präziseres Projektmanagement?

Auch für das Projektmanagement hat die Projektmethode zur Trennung von Design und Logik starke positive Auswirkungen:

Durch das "Testsite"-Projekt kann die Aufwandsabschätzung für die Angebotserstellung zu einem Projekt viel präziser erfolgen.

Ähnlich wie die SAP AG bei seinen Projekten vorgeht, wird auch bei LivingLogic-Projekten von einer Art "Standardprojekt" (eben "Testsite") ausgegangen und der Aufwand bestimmt, der durch die Anpassung auf die spezifischen Anforderungen (Design und Logik) des Kunden entsteht.

Wie bereits ausgeführt ermöglicht die vorgestellte Projektmethode eine bessere Planung der Umsetzungszeit für Softwareprojekte und eine bessere Einteilung der Ressourcen durch die parallele Bearbeitung der Projekte. Dies erleichtert die Realisierung von kurzfristigen Kundenwünschen ungemein und fördert dadurch die Kundenzufriedenheit. Auch eine Projektmethode kann der Schlüssel für eine erfolgreiche Kundenbeziehung (Customer Relationship Management - CRM) sein.